Lektoratsratgeber

In unserem Lektoratsratgeber auf www.contexta.de finden Sie Tipps und Informationen, die Ihnen beim Schreiben Ihrer Bachelor-, Masterarbeit oder Dissertation helfen können. Wir geben Antworten auf typische Fragen, die immer wieder an uns herangetragen werden, und berichten aus unserem breiten Erfahrungswissen aus über 20 Jahren Wissenschaftslektorat.

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Grundlegendes

  An den/die LeserIn? Die geschlechtsneutrale Schreibweise

Schüler und Schülerinnen, SchülerInnen, Schüler/innen oder SuS? Beim Verfassen einer Bachelor-, Masterarbeit oder Dissertation kommt heute niemand mehr daran vorbei, sich mit dem Thema geschlechtsneutrales Schreiben zu beschäftigen. Doch welche Schreibweise ist empfehlenswert? Wir geben einen Überblick. (Weiter auf www.contexta.de)

  Ist ein Lektorat erlaubt?

Einige Studierende fragen sich, ob ein Lektorat erlaubt sei. In vielen Berufsgruppen ist es üblich, Vorträge oder Artikel von Externen schreiben zu lassen. Bei wissenschaftlichen Arbeiten sieht dies jedoch – zu Recht – anders aus. Schließlich sollen Sie damit nicht nur Ihre Fachkenntnis nachweisen, sondern auch Ihre Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten. Darf ein Lektoratsbüro Sie in der Abschlussphase Ihrer Arbeit unterstützen? (Weiter auf www.contexta.de)

  Stilblüten der deutschen Sprache

… werden Sie in diesem Ratgeber nicht finden. Das hat nichts mit Humorlosigkeit zu tun. Auch wir amüsieren uns gern über lustige Wortverdreher auf Plakaten oder Speisekarten. Warum wir diese hier aber nicht wiedergeben möchten, hat zwei Gründe: … (Weiter auf www.contexta.de)

  Wann ist ein Lektorat erforderlich?

Ob bei Ihrem Text ein Lektorat erforderlich ist, können nur Sie selbst beantworten. In bestimmten Fällen kann es jedoch sinnvoll sein, wenn eine außenstehende Person einen kritischen Blick auf die eigene Abschlussarbeit wird. (Weiter auf www.contexta.de)

  Der Umgang mit dem Plagiat

Seit der Plagiatsaffäre um den damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat das Thema Plagiat in der Wissenschaft nichts an Aktualität verloren. Wie gehen wir als Lektorinnen damit um, wenn wir den Eindruck haben, dass sich jemand mit fremden Federn schmückt? (Weiter auf www.contexta.de)

  Abkürzungen im Abkürzungsverzeichnis

Eine Abkürzung wird bei der ersten Nennung ausgeschrieben und in Klammern hinter das Wort gesetzt – so weit, so gut. Aber muss man wirklich schreiben: „Gemeint ist zum Beispiel (z. B.) …“? Damit wird unterstellt, dass der Leser oder die Leserin nicht weiß, was „z. B.“ bedeutet. Gilt diese Regel also wirklich generell? (Weiter auf www.contexta.de)

Aufbau der Arbeit

  Kapitelübergänge

Kapitelübergänge schreiben – das ist mehr, als nur die Überschriften zu wiederholen und am Ende eines Kapitels zu schreiben: „In diesem Kapitel wurde dies und das gemacht. Im nächsten Kapitel geht es um dieses und jenes.“ Worauf aber kommt es bei Übergängen an? (Weiter auf www.contexta.de)

  Das Thema einer wissenschaftlichen Arbeit finden

Ob Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation – am Anfang steht immer die Frage: Wie kann ich das Thema einer wissenschaftlichen Arbeit finden? Es sollte nicht nur interessant sein, sondern sich auch gut eingrenzen lassen – damit Sie sich nicht verzetteln, sondern rechtzeitig fertig werden. Dieser Beitrag gibt Tipps, was Sie bei der Themenfindung beachten sollten. (Weiter auf www.contexta.de)

  Den Titel einer wissenschaftlichen Arbeit formulieren

Das Thema Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit oder Dissertation ist gefunden. Nun geht es daran, den Titel Ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu formulieren. Wie gelingt es Ihnen, aus dem Thema einen aussagekräftigen Titel zu formulieren? (Weiter auf www.contexta.de)

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Richtiges Zitieren

A. Die Grundlagen des Zitierens

  (1) Wo und wie viel muss ich zitieren?

Gedankengut fremder Autoren, das Sie in Ihrer Arbeit verwenden, muss als solches kenntlich gemacht und belegt werden. Es gibt aber auch Aussagen, die Sie ohne Beleg anführen dürfen. Bei diesem Punkt kommen Studierende jedoch leicht ins Straucheln. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, was in puncto Zitieren und Belegen erlaubt ist und was nicht. (Weiter auf www.contexta.de)

  (2) Welche Aussagen muss ich belegen – und welche nicht?

Dass ein wörtliches oder sinngemäßes Zitat einen Quellenbeleg erfordert, leuchtet ein. Was aber ist zu tun, wenn Sie eine Textstelle eigenständig formuliert haben und diese dann ganz ähnlich bei einem anderen Autor finden? Auf diese Fragen geht dieser Artikel ein. (Weiter auf www.contexta.de)

  (3) Wann sollte ich wörtlich und wann sinngemäß zitieren?

Ein wörtliches Zitat ist direkt und unverfälscht und damit gegenüber einem sinngemäßen Zitat zu bevorzugen – davon gehen offenbar viele Studierende aus. Das Gegenteil ist jedoch meist der Fall. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, wann Sie wörtlich zitieren sollten – und warum sinngemäße Zitate meist zu bevorzugen sind. (Weiter auf www.contexta.de)

  (4) Welche Zitiertechnik ist die beste?

Vollbeleg- oder Kurzbelegmethode, Fußnoten- oder Im-Text-Zitierweise, Harvard Notation, APA Style oder deutsche Zitiermethode – diese Begriffe tauchen immer wieder auf, wenn es um das richtige Zitieren geht. In diesem Artikel werden als Grundlage dafür die wichtigsten Begriffe zum Zitieren definiert und voneinander abgegrenzt. (Weiter auf www.contexta.de)

  (5) Was muss ich bei einem Kurzbeleg beachten?

Das Zitieren mit Kurzbeleg im Text hat sich in der Praxis weitgehend durchgesetzt. Diese Zitierweise ist jedoch nicht einheitlich geregelt. Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die uns regelmäßig zu diesem Thema gestellt werden. (Weiter auf www.contexta.de)

  (6) Was muss ich beim Literaturverzeichnis beachten?

Wie lege ich das Literaturverzeichnis an? In welcher Reihenfolge werden die Quellen aufgeführt? Was mache ich, wenn es mehrere Quellen von derselben Person gibt? Dieser Artikel geht auf die häufigsten Fragen ein, die beim Erstellen eines Literaturverzeichnisses für eine Bachelor- oder Masterarbeit auftauchen können. (Weiter auf www.contexta.de)

  (7) Welcher Zitierstil für welches Studienfach?

Die Auswahl ist groß: deutsche Zitierweise, Harvard Notation, APA Style ... doch wie finde ich den richtigen Zitierstil? Für bestimmte Studienfächer haben sich bestimmte Zitiertechniken etabliert. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie am besten vorgehen, wenn Sie für Ihre Bachelor- oder Masterarbeit den passenden Zitierstil auswählen möchten.

  (8) Welche Regeln gelten unabhängig vom gewählten Zitierstil?

Wann schreibe ich „ebd.“? Und wann „vgl.“? In diesem Artikel gehe ich auf Fragen ein, die uns oft gestellt werden und die nicht spezifisch für einen bestimmten Zitierstil sind.

B. Die Zitierstile im Einzelnen

  (1) Deutsche Zitierweise mit Fußnoten

Bei der deutschen Zitierweise stehen die Quellenbelege zu Zitaten in den Fußnoten. Bei Erstnennung einer Quelle werden alle Angaben aufgeführt (Vollbeleg), zum Beispiel Müller, Marlies: Der Einsatz von Hunden in Kindergärten unter besonderer Berücksichtigung des Pudels (Köln: Mayn Verlag, 1950), S. 10. Bei erneuter Nennung reicht ein Kurzbeleg (Müller, Der Einsatz von Hunden, S. 12) oder ein Verweis (Müller, a. a. O. [am angegebenen Ort], S. 13; bei direkt folgendem Beleg auch: Ebd., S. 14). (Weiter auf www.contexta.de)

  (2) Zitieren nach dem Harvard-Stil

Die Harvard-Zitierweise ist nicht nur international, sondern auch in Deutschland weit verbreitet und eignet sich für wissenschaftliche Texte aus fast allen Studienfächern. Die Quellenbelege stehen direkt nach dem Zitat in Klammern, und zwar im Autor-Jahr-System (zum Beispiel Dreyer 2015: 21). Fußnoten sind dennoch möglich – nicht für Quellenbelege, sondern für weiterführende Hinweise. (Weiter auf www.contexta.de)

  (3) Zitieren nach dem APA-Stil

Der APA-Zitierstil wurde speziell für Texte aus der Psychologie und den Sozialwissenschaften konzipiert. Heute wird er auch in den Natur- oder Geisteswissenschaften häufig angewandt. Die Quellenbelege stehen in Klammern direkt im Text, und zwar in der Form Autor Jahr (zum Beispiel Dreyer, 2015, S. 20 oder Troll & Urban, 2018, S. 12–15). Fußnoten sind möglich, und zwar für ergänzende Hinweise. (Weiter auf www.contexta.de)

  (4) Zitieren nach dem Chicago-Stil

Den Chicago-Zitierstil gibt es in zwei Formen: (1) In der Form Notes and Bibliography stehen die Quellenbelege in den Fußnoten: bei Erstnennung der Quelle als Vollbeleg, zum Beispiel: Dennis Dreyer, Pudel in Kitas – Möglichkeiten und Grenzen der tiergestützten Pädagogik (München: dtv, 2015): 20, bei Folgenennungen mit einem Kurzbeleg, zum Beispiel: Dreyer, Pudel in Kitas, 21–22. (2) In der Form Author Date stehen die Quellenbelege in Klammern direkt im Text, zum Beispiel: Dreyer 2015, 21–22. (Weiter auf www.contexta.de)

  (5) Zitieren nach dem Vancouver-Stil

Der Vancouver-Zitierstil wurde speziell für Aufsätze der Medizin konzipiert. Er verwendet das Nummernsystem: Die Quellen werden in der Reihenfolge, wie sie im Text erscheinen, durchnummeriert. Erst beim Blick ins Literaturverzeichnis wird erkennbar, um welche Quelle es sich handelt. (Weiter auf www.contexta.de)

  (6) Zitieren nach dem MLA-Stil

Der MLA-Zitierstil wurde speziell für die Sprachwissenschaften entwickelt; Grundlage ist das MLA Handbook, das von der Modern Language Association of America herausgegeben wird (8. Auflage 2016). Heute wird der MLA-Zitierstil allgemein für Texte aus den Geisteswissenschaften verwendet. Er besticht durch seine Kürze. Quellenbelege stehen in Klammern im Text, und zwar im Autor-Seite-System (zum Beispiel Dreyer 21–22). (Weiter auf www.contexta.de)

C. Einzelartikel zum richtigen Zitieren

  (1) Das Für und Wider von sic – was tun bei Fehlern in Zitaten?

Was ist, wenn in einer Textstelle, die Sie wörtlich zitieren möchten, ein Fehler steht? Laut gängigen Ratgebern müssen Sie diese Textstelle mit dem Fehler wiedergeben. Damit niemand denkt, dass dieser Fehler von Ihnen stammen könnte, geben Sie dahinter [sic] (lateinisch für: wirklich so) an. Doch ist das wirklich immer die einzige bzw. die beste Lösung? Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Für und Wider von sic. (Weiter auf www.contexta.de)

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Wissenschaftlich schreiben

  Wissenschaftliches Schreiben

Was heißt eigentlich wissenschaftliches Schreiben? Wissenschaft ist ein kompliziertes Geschäft. Muss dann nicht auch das Schreiben darüber kompliziert sein? (Weiter auf www.contexta.de)

  Hauptaussagen in Hauptsätze

„Es ist festzuhalten, dass … Außerdem lässt sich sagen, dass … Jedoch ist anzumerken, dass …“ – das wirkt wie unter Vorbehalt formuliert. Für eine wissenschaftliche Arbeit gilt aber: Die Hauptaussage eines Satzes sollte im Hauptsatz stehen, nicht (wie hier) im Nebensatz. (Weiter auf www.contexta.de)

  Aufzählung von mehreren gleichrangigen Begriffen

Aufzählungen mehrerer Begriffe im Fließtext – bei diesem scheinbar unspektakulären Thema lauern ungeahnte Fallstricke, wie ich im Rahmen des Lektorats von Bachelor- und Masterarbeiten immer wieder merke. Daher lohnt es sich, dem einmal nachzugehen. (Weiter auf www.contexta.de)

Rechtschreibung und Zeichensetzung

  Ein Komma vor „und“ – ja oder nein?

Vor einem „und“ muss nach neuer Rechtschreibung kein Komma mehr gesetzt werden – davon gehen viele Studierende aus, wie wir feststellen. Diese Regel gilt jedoch nicht immer. In diesem Artikel beschreibe ich eine eher unbekannte, aber wichtige Kommaregel. (Weiter auf www.contexta.de)

  Was sind klein- und mittelständische Unternehmen?

Häufig lektorieren wir Examensarbeiten aus den Wirtschaftswissenschaften. Regelmäßig geht es darin um „klein- und mittelständische Unternehmen“. Was soll damit gemeint sein? Dieser Artikel widmet sich dem Begriff und vor allem der Schreibweise dieser Unternehmensgruppe. (Weiter auf www.contexta.de)

  Zusammengesetzte Begriffe mit Bindestrich – und wenn ja, wie vielen?

Es gibt eine Verordnung, die als Dublin III bezeichnet wird. Ist das nun eine Dublin III Verordnung, eine Dublin III-Verordnung oder eine Dublin-III-Verordnung? (Weiter auf www.contexta.de)

Einheitlichkeit

  Über Pudel und Möpse – vor allem aber über „und“

Zu Aufzählungen von zwei gleichrangigen Begriffen im Fließtext. Was ist die beste Möglichkeit, um zwei gleichrangige Dinge sprachlich miteinander zu verbinden? So eine banale Frage, möchte man meinen. Auf welche Irrwege man hier aber geraten kann, möchte ich unter die Lupe nehmen – und Tipps geben, wie man sie vermeidet. (Weiter auf www.contexta.de)

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Grammatik

  Wer A sagt, muss auch bei A bleiben – die Kasuskongruenz

Vor Kurzem las ich in einer Bachelorthesis folgende Formulierung: die Bedeutung des Staates als solchem. Warum „solchem“? Der Dativ ist hier laut gängigen Grammatikregeln nicht korrekt – und wird an solchen und ähnlichen Stellen dennoch häufig verwendet. Diesem Phänomen geht dieser Artikel nach. (Weiter auf www.contexta.de)

  Zum Gebrauch der Präpositionen

Statt im Rahmen einer Bachelorarbeit Aspekte bezüglich der Effektivität der neuen Strategie zu untersuchen, könnte man doch auch in der Arbeit Aspekte zur Effektivität der neuen Strategie untersuchen. In wissenschaftlichen Texten sind aber kurze Präpositionen wie in, auf, an oder zu (leider) out; innerhalb, hinsichtlich oder bezüglich sind in. Warum ist das so? (Weiter auf www.contexta.de)

  Konjunktiv und indirekte Rede: Bildung und Gebrauch von Konjunktiv I und II

Irrealis, Faktizität, irreale Aussage-, Wunsch- und Finalsätze – diese Begriffe tauchen oft auf, wenn es um den richtigen Gebrauch von Konjunktiv und indirekter Rede geht. Das macht wenig Mut, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Dieser Artikel zeigt: Es geht auch anders! (Weiter auf www.contexta.de)

  Konjunktiv und indirekte Rede: Wie kann ich den Konjunktiv umgehen?

In einer wissenschaftlichen Arbeit auf den Konjunktiv verzichten? Das kann nicht euer Ernst sein! Wie soll man ohne Konjunktiv verdeutlichen, wo die eigene Meinung aufhört und die einer anderen Person anfängt? Das stimmt – zum Teil. In der Praxis gibt es aber eine Reihe von Möglichkeiten, dies auch ohne Konjunktiv deutlich zu machen. Darum geht es in diesem Artikel. (Weiter auf www.contexta.de)

  Präsens oder Präteritum? Die Wahl der richtigen Zeitform

Durchgängig Präsens? Oder Präsens und Präteritum gemischt? Die Frage, welche Zeitform in einer wissenschaftlichen Arbeit verwendet werden soll, gehört zu den häufigsten Fragen, die an unser Lektorat herangetragen werden. In diesem Artikel schaffen wir Klarheit. (Weiter auf www.contexta.de)

  Welche Zeitform für welchen Teil der Arbeit?

Nach dem Lesen des Artikels zur Wahl der richtigen Zeitform wissen Sie eigentlich alles, um für alle Teile Ihrer Arbeit die passende Zeitform wählen zu können. Werfen wir trotzdem einen Blick auf die einzelnen Teile. Damit wird verdeutlicht, wann welche Zeitform verwendet wird. (Weiter auf www.contexta.de)

  In Abhängigkeit des Preises

In letzter Zeit stolpere ich vermehrt über das Phänomen, dass in wissenschaftlichen Texten Präpositionen weggelassen oder mit einem anderen Kasus als üblich, gern mit dem Genitiv, verwendet werden. So lese ich manchmal die Wendung „in Abhängigkeit des Preises“. Das klingt ungewöhnlich. Ist wirklich etwas des Preises abhängig – oder nicht doch vom Preis? (Weiter auf www.contexta.de)

Formatierung

  Word druckt Fußnoten auf der falschen Seite

Wenn Sie regelmäßig mit Word arbeiten und dabei Texte mit Fußnoten erstellen, kennen Sie sicherlich das Problem: Eine Fußnote wird erst auf der Folgeseite gedruckt – obwohl auf der Seite, auf der die Fußnote stehen sollte, noch genügend Platz ist. Wie lässt sich dieses Problem am besten lösen?(Weiter auf www.contexta.de)

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