Lektoratsblog:
Interessantes aus unserer täglichen Arbeit

Seit Dezember 2015 veröffentlichen wir auf www.contexta.de regelmäßig Neues aus unserer täglichen Arbeit im Bereich Korrektorat, Lektorat und Formatierung als Service für unsere Kunden. In dem Lektoratsblog finden Sie viele nützliche Infos, die Ihnen bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit helfen können.

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  Präsens oder Präteritum? Die Wahl der richtigen Zeitform (1)

Durchgängig Präsens? Oder Präsens und Präteritum gemischt? Die Frage, welche Zeitform in einer wissenschaftlichen Arbeit verwendet werden soll, gehört zu den häufigsten Fragen, die an unser Lektorat herangetragen werden. In diesem Artikel schaffen wir Klarheit. (Weiter auf www.contexta.de)

  Welche Zeitform für welchen Teil der Arbeit? (2)

Nach dem Lesen des ersten Blogartikels zur Wahl der richtigen Zeitform wissen Sie eigentlich alles, um für alle Teile Ihrer Arbeit die richtige – oder besser: passende – Zeitform wählen zu können. Werfen wir trotzdem einen Blick auf die einzelnen Teile. (Weiter auf www.contexta.de)

  An den/die LeserIn? Die geschlechtsneutrale Schreibweise

Schüler und Schülerinnen, SchülerInnen, Schüler/‑innen oder SuS? Beim Verfassen einer Bachelor-, Masterarbeit oder Dissertation kommt heute niemand mehr daran vorbei, sich mit dem Thema geschlechtsneutrales Schreiben zu beschäftigen. Doch gibt es überhaupt eine geschlechtsneutrale Schreibweise und welche Schreibweise ist sinnvoll oder empfehlenswert? Wir geben einen Überblick. (Weiter auf www.contexta.de)

  Das Für und Wider von sic – was tun bei Fehlern in Zitaten?

Im Rahmen unseres Korrekturlesens machen wir aus dem Bestanteil einen Bestandteil und aus dem Standart den Standard. Was aber, wenn ein solcher Fehler in einer Textstelle steht, die Sie wörtlich zitieren möchten? (Weiter auf www.contexta.de)

  RICHTIGES ZITIEREN (3): Wann sollte ich wörtlich und wann sinngemäß zitieren?

Ein wörtliches Zitat ist direkt und originalgetreu und damit vor einem sinngemäßen Zitat zu bevorzugen – davon gehen offenbar viele Studierende aus, wie wir im Rahmen des Wissenschaftslektorats wieder feststellen. Das Gegenteil ist jedoch meist der Fall. Dieser Blog-Artikel beschäftigt sich damit, wann Sie wörtlich zitieren sollten – und warum sinngemäße Zitate meist zu bevorzugen sind. (Weiter auf www.contexta.de)

  Hauptaussagen gehören in einen Hauptsatz

Dieser Blogeintrag widmet sich dem Thema Hauptsätze. Denn nicht nur für Prosatexte, sondern auch für wissenschaftliche Texte gilt die wichtige Regel: Hauptsätze sollten in einem Text die Hauptrolle spielen. (Weiter auf www.contexta.de)

  RICHTIGES ZITIEREN (2): Welche Aussagen muss ich belegen – und welche nicht?

Dass ein wörtliches oder sinngemäßes Zitat einen Quellenbeleg erfordert, leuchtet ein. Was aber ist zu tun, wenn Sie eine Textstelle eigenständig formuliert haben und diese dann ganz ähnlich bei einem anderen Autor finden? Auf diese Fragen geht der folgende Blog-Artikel ein. (Weiter auf www.contexta.de)

  RICHTIGES ZITIEREN (1): Wo und wie viel muss ich zitieren?

Gedankengut fremder Autoren, das Sie in Ihrer Arbeit verwenden, muss als solches kenntlich gemacht und belegt werden – das ist eine der wichtigsten Regeln wissenschaftlichen Arbeitens. Zitierratgeber machen aber nur selten Angaben dazu, welche Aussagen Sie ohne Beleg anführen dürfen und welche Sie belegen müssen. Gerade bei diesem Punkt kommen Studierende leicht ins Straucheln. Dieser Blog-Eintrag beschäftigt sich damit, was in puncto Zitieren und Belegen erlaubt ist und was nicht. (Weiter auf www.contexta.de)

  Der Umgang mit dem Plagiat – ein Blog-Eintrag auch in eigener Sache

Gut fünf Jahre ist die Plagiatsaffäre um den damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nun her. Das Thema hat seitdem nichts an Aktualität verloren. Kaum eine Universität, die nicht dazu Stellung nimmt, was Studierenden im Falle eines aufgedeckten Plagiates droht – und kaum ein Doktorand, der nicht weiß, dass es zu den wissenschaftlichen Todsünden gehört, wörtliche oder sinngemäße Zitate nicht zu belegen. Daher erscheint es schwer vorstellbar, dass auch heute … (Weiter auf www.contexta.de)

  Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit – die Kapitelübergänge

„Ich muss noch die Übergänge zwischen den Kapiteln schreiben“, teilte mir neulich eine Studentin mit, als wir einen Termin für das Lektorat ihrer Bachelorarbeit besprachen. „In zwei Wochen kann ich Ihnen die Arbeit schicken.“ Pünktlich zwei Wochen später erhielt ich ihre Arbeit – mit allen Übergängen. Diese lauteten meist so: „In diesem Kapitel wurde dies und das beschrieben. Im nächsten Kapitel geht es um dieses und jenes.“ Dabei lautete die Überschrift des aktuellen Kapitels: „Dies und das“ – und die des nächsten: „Dieses und jenes“. Warum sind solche Übergänge wenig sinnvoll, ja, eigentlich sogar überflüssig? (Weiter auf www.contexta.de)

  Welche Abkürzungen gehören ins Abkürzungsverzeichnis

Eine Abkürzung wird bei der ersten Nennung ausgeschrieben und in Klammern hinter das Wort gesetzt – so steht es in den meisten Vorgaben für wissenschaftliches Arbeiten. Aber würden Sie schreiben: „Dies entspricht dem Vorgehen in den United States of America (USA)“? Oder: „Gemeint ist zum Beispiel (z. B.) das folgende Verfahren“? Müssen wirklich alle Abkürzungen aufgenommen werden? (Weiter auf www.contexta.de)

  Word druckt Fußnoten auf der falschen Seite

Wenn Sie regelmäßig mit Word arbeiten und dabei Texte mit Fußnoten erstellen, kennen Sie sicherlich das Problem: Eine Fußnote wird erst auf der Folgeseite gedruckt – obwohl auf der Seite, auf der die Fußnote stehen sollte, noch genügend Platz ist. Warnsignal dafür, dass eine Fußnote auf der falschen Seite steht, ist ... (Weiter auf www.contexta.de)

  Ein Komma vor „und“ – ja oder nein?

Vor einem „und“ muss nach neuer Rechtschreibung kein Komma mehr gesetzt werden – davon gehen viele Studierende aus, wie wir feststellen. Diese Regel gilt jedoch nicht immer. Oft ist ein Komma vor „und“ sinnvoll, weil man sonst den Satz falsch verstehen könnte: „Wir aßen die Äpfel(,) und die Bananen ließen wir liegen.“ Oft ist ... (Weiter auf www.contexta.de)

  Was sind „klein- und mittelständische Unternehmen“?

Examensarbeiten aus dem Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL) nehmen einen großen Raum in dem Spektrum an Texten ein, die wir zum Lektorat oder zur Formatierung erhalten. Häufig geht es darin um eine besondere Unternehmensgruppe: die mittelständischen Unternehmen. Hier besteht oft ... (Weiter auf www.contexta.de)

  „In Abhängigkeit des Preises“

An dieser Stelle berichten wir über Tendenzen und Entwicklungen der Sprache, so wie sie uns in unserer täglichen Arbeit auffallen. Ein großes Themenfeld sind die Präpositionen. In letzter Zeit stolpere ich vermehrt über das Phänomen, dass in wissenschaftlichen Texten Präpositionen weggelassen oder mit einem anderen Kasus als üblich, gern mit dem Genitiv, verwendet werden. So lese ich manchmal die Wendung „Abhängigkeit des Preises“. Gemeint ... (Weiter auf www.contexta.de)

  Wann braucht mein Text ein Lektorat?

Diese Frage können nur Sie selbst beantworten. Üblicherweise ist eine Abschlussarbeit nicht die erste wissenschaftliche Arbeit, die jemand schreibt. Daher sollte man mit den Kriterien des wissenschaftlichen Schreibens vertraut sein. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Wer an seinem Fachbereich nicht die erforderliche oder gewünschte Unterstützung durch seinen Professor oder seine Betreuerin erhält, fühlt sich oft unsicher und ... (Weiter auf www.contexta.de)

  Ist ein Lektorat meiner wissenschaftlichen Arbeit zulässig?

Einige Studierende fragen sich, ob ein Lektorat ihrer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation überhaupt erlaubt sei. Mit der Plagiatsaffäre um Guttenberg ist die Frage der Eigenständigkeit einer wissenschaftlichen Leistung in den Blick geraten. Daher sind viele verunsichert, wo denn die Grenzen des Zulässigen liegen ... (Weiter auf www.contexta.de)

  Wissenschaftliches Schreiben = kompliziertes Schreiben?

Was heißt eigentlich wissenschaftliches Schreiben? Wissenschaft ist ein kompliziertes Geschäft. Muss dann nicht auch das Schreiben darüber kompliziert sein? Das könnte man zumindest annehmen, wenn man wissenschaftliche Texte liest: Verschachtelte Sätze, ungebräuchliche Fremdwörter und umständliche Formulierungen sind keine Seltenheit. Dabei können ... (Weiter auf www.contexta.de)

  Stilblüten der deutschen Sprache ...

... werden Sie in diesem Blog nicht finden. Das hat nichts mit Humorlosigkeit zu tun. Auch wir amüsieren uns gern über lustige Wortverdreher auf Plakaten oder Speisekarten. Warum wir diese hier aber nicht wiedergeben möchten, hat zwei Gründe: ... (Weiter auf www.contexta.de)

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